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| New Music, Contemporary  Trio Pröll, Vollath, Janker, Foto: Privat Georg Janker/Norbert Vollath/Fredi Pröll Georg Janker Kontrabass, Modulenzfrequentator Goerg ist auf der Suche nach neuen Klangräumen, kybernetischen Synergien – eine erneute Abgrenzung der Ausdrucksmöglichkeiten von Instrument und Elektronik. Er erweitert das ohnehin große Klangspektrum des Kontrabasses durch Verbindung mit einem virtuellen analogen Synthesizer, der sehr unterschiedliche neue Elemente mit einbringt: Frequenzanalyse, Sequenzer-Rhythmen, Zufallsgeneratoren, Ringmodulation, etc. Georg bringt seinen Kontrabass und die rote (mit dem Laptop programmierbare) Wunderkiste mit und erzeugt unerhörte Klangbilder - eine Zeitreise in die 70er Jahre, in denen diese Elektroniken noch handgreiflich verkabelt wurden. http://home.mnet-online.de/janker Norbert Vollath Saxophon, Bassklarinette, Objekte Norbert Vollath ist als Komponist, Saxophonist und Bassklarinettist seit mehr als 20 Jahren im Bereich Improvisation und den unterschiedlichsten musikalischen Stilrichtungen tätig. Als Mitbegründer der Formationen "Die Negerländer" und "Duo De Clarinettes-Basses" konzertierte er - z.T. mit Unterstützung des deutschen Goethe-instituts - in Frankreich, Ungarn, Österreich, Tschechien, Slowakei Schweiz, Niederlande und Schottland. Weitere Schwerpunkte sind die Vertonung von Stummfilmen, Musik für Lesungen, Ausstellungseröffnungen, Performances, Kabarett, Theater, Rundfunk und Fernsehen. Fredi Pröll Drums, Perkussion Seit 25 Jahren Mitglied des Jazzatelier Ulrichsberg. Schlagzeugausbildung an der Musikschule Schlägl. Mitwirkung in verschiedenen traditionellen Jazzformationen. Teilnahme an verschiednen Workshops und Konzentration auf improvisierte Musik. U.a. mit: Alexander v. Schlippenbach, Günter Baby Sommer, Wolfgang Fuchs, Georg Katzer, Maarten Altena, Urs Leimgruber. Durch dynamische Abgrenzungen und gezielte Klangsuche entstehen Ordnungen, neue Klangfarben und Sounds als zentrales Element seines Schlagzeugspiels. Wichtig ist dabei, dass die musikalische Originalität und Aussagekraft nie zu kurz kommt und die Spannung auf der Suche nach Unentdecktem als wichtigstes Element im Vordergrund bleibt. Oft ist es die Stille, die diese Spannung ausmacht, welche durch Reduktion der musikalischen Möglichkeiten, jedoch mit viel Zeitgefühl realisiert wird und somit ein sinnliches Gegengewicht zu herkömmlichen Improvisationsmustern darstellt. http://teacher.eduhi.at/plasmic/ | |